Kapitalplanung ohne Rosarote Brille
Die meisten Gründer unterschätzen den Kapitalbedarf. Wir sprechen über realistische Zahlen und die versteckten Kosten, die in den ersten Monaten auftauchen.
WeiterlesenPraktische Einblicke und realistische Perspektiven für Gründer, die den Schritt in die Selbstständigkeit wagen möchten. Hier teilen wir echte Erfahrungen aus der Praxis.
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Nach hunderten Finanzierungsgesprächen wissen wir: Es kommt auf Details an. Welche Unterlagen überzeugen und wo lauern typische Stolpersteine?
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Liquidität ist König. Wie man Durststrecken einplant, Reserven aufbaut und trotzdem handlungsfähig bleibt – ohne sich zu verkalkulieren.
WeiterlesenJeder Franchise-Start bringt finanzielle Herausforderungen mit sich. Hier sind die häufigsten Probleme – und wie andere sie angegangen sind.
Die Franchisegebühr ist nur der Anfang. Viele vergessen Kaution, Erstausstattung und das Polster für anlaufende Kosten.
KfW, Länderförderung, regionale Programme – alles hat andere Bedingungen. Man verliert schnell den Überblick.
Wie viel Risiko kann ich tragen? Was passiert, wenn es länger dauert? Diese Fragen bereiten vielen schlaflose Nächte.
Wir rechnen mit Puffer. Mindestens 20% mehr einplanen, als der Franchisegeber angibt. Dann schläft man besser.
Schritt für Schritt durch Programme arbeiten. Mit der Hausbank sprechen, Förderberater einbeziehen, Fristen notieren.
Ehrlich rechnen: Wie lange komme ich ohne Gehalt aus? Welche Fixkosten laufen weiter? Familie einbeziehen.

Ich begleite Gründer seit über zehn Jahren durch den Finanzierungsprozess. Und wissen Sie was? Die erfolgreichsten Franchise-Partner sind nicht die mit dem meisten Kapital.
Es sind die, die realistisch planen. Die wissen, dass die erste Hochrechnung des Franchisegebers optimistisch ist. Die einen Plan B haben, wenn die Umsätze im ersten Quartal enttäuschen.
Manche kommen mit glänzenden Augen und wollen durchstarten. Gut so! Aber wenn wir dann zusammen rechnen und die Zahlen ehrlich durchgehen, sieht manches anders aus. Das ist kein Spielverderber sein – das ist Verantwortung.
„Die besten Franchise-Starts beginnen mit nüchternen Zahlen und realistischen Erwartungen. Optimismus ist wichtig – aber Liquidität entscheidet über die ersten Jahre."
Jeder Weg hat Vor- und Nachteile. Diese Übersicht hilft bei der Orientierung – ersetzt aber nicht das persönliche Gespräch mit Experten.
| Finanzierungsform | Eigenkapital nötig | Bearbeitungszeit | Flexibilität | Für Starter geeignet |
|---|---|---|---|---|
| Hausbank-Kredit | 20-30% der Summe | 4-8 Wochen | Mittel | Ja |
| KfW-Förderung | 10-15% möglich | 6-10 Wochen | Standardisiert | Sehr gut |
| Bürgschaftsbank | 15-25% der Summe | 8-12 Wochen | Strukturiert | Ja |
| Private Investoren | Verhandelbar | Sehr variabel | Hoch | Komplex |
| Eigenfinanzierung | 100% verfügbar | Sofort | Maximum | Wenn möglich |
| Mikrokredite | 5-10% der Summe | 3-6 Wochen | Begrenzt | Für kleine Konzepte |
Diese Werkzeuge und Informationen haben anderen Gründern geholfen. Vielleicht finden Sie hier etwas Nützliches für Ihre Planung.
Eine Excel-Vorlage, die alle wichtigen Positionen abdeckt. Mit Beispielwerten und Erklärungen, wo oft Fehler passieren.
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